wolfsgeheul.eu vom 21.06.2017

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Wenn gar nichts mehr geht, versuche es doch ‚mal mit der Lüge!

Das hat sich wohl Martin Schulz gesagt und gesteht dem Stern nun in einem Gespräch, daß der anfängliche Wirbel um seine Person ihm peinlich gewesen sei. Auch wenn es um ihn schon geschehen zu sein scheint – was nicht besonders verwunderlich ist, denn so blöd ist Wähler nun doch nicht, daß er sich verbieten läßt, zu wiegen und für zu leicht zu befinden – und man deshalb nonchalant darüber hinweggehen könnte, bedarf eine solche Infamie eines Kommentares.

Der Übergangsparteivorsitzende der SPD macht seiner unsympathischen Physiognomie, deren Träger man nahezu alles zutraut, alle Ehre und vergißt geflissentlich, daß er sich nicht nur nicht gegen die Woge der Begeisterung und Verehrung, die ihm entgegenschwappte, gewehrt, sondern sie dort, wo sie wie damals im März in Würzburg( https://www.welt.de/politik/deutschland/article162735067/Hier-fordert-Schulz-seine-Anhaenger-zum-Jubeln-auf.html ) unterblieb, sogar noch herausgefordert hat. Menschen kumpelhaft aufzufordern, doch bitte „Martin, Martin“ zu skandieren, das ist peinlich.

Und mindestens genauso peinlich verhält sich der Stern, der sich widerstandslos zum Vehikel der Schulzschen Lügenmärchen machen läßt. Da klammern sich offenbar zwei Todgweihte ängstlich aneinander.

Es wird ihnen nichts nutzen. Lügende Dummköpfe und korrupte Schreiberlinge braucht es nicht.

Gute Nacht!

Ihr/Euer Wolf

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